Holzkamm

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Holzkämme sind sehr haarfreundlich und äußerst empfehlenswert. Sofern sie gut verarbeitet sind, besitzen sie keine scharfen Kanten oder sonstige Gefahrenquellen für die Haare, an denen selbige hängenbleiben und geschädigt werden könnten. Mit einem Holzkamm lassen sich die Haare schonend entwirren.

Der Nachteil an Holzkämmen ist jedoch, dass sie feuchtigkeitsempfindlich sind. Man sollte sie daher nicht zu viel Wasser/Feuchtigkeit aussetzen, da das Holz sonst aufquillt und der Kamm kaputtgeht.

Pflege und Reinigung von Holzkämmen

Holzkämme sollten möglichst nicht mit Wasser gereinigt oder gar darin eingelegt werden. Der Kamm saugt sich sonst mit Wasser voll, das Holz quillt auf und der Kamm geht kaputt.
Besser für die Reinigung geeignet sind z.B. ein trockenes Tuch, ein altes Hemd, Klopapier oder ein Taschentuch.

Zur Reinigung einfach mit dem Tuch durch die Zwischenräume der Zinken fahren bzw. das Tuch dort hindurchziehen. Je nach Schmutz-Grad mehrmals wiederholen.
Wenn man möchte, kann man auch den restlichen Kamm noch mit dem Tuch abreiben.

Um zu verhindern, dass der Kamm spröde wird, kann man diesen regelmäßig mit ein paar Tropfen Öl einreiben. Dazu verwendet man am besten das Öl, das man auch für die Haare verwenden würde. Den Kamm einfach gut und großzügig einölen und dann offen auf einen Tisch legen, damit das Öl einziehen kann. Den Kamm lässt man dann einfach über Nacht liegen und reibt morgens mit einem Tuch das überschüssige Öl ab.

Lagerung von Holzkämmen

Den Kamm sollte man fern von Hitze und Nässe aufbewahren. Das heißt: Fern von der Heizung und möglichst nicht im Bad. Der beim Duschen entstehende Wasserdampf schlägt sich beim Abkühlen des Raumes nieder und könnte den Holzkamm zum aufquellen bringen. Am besten ist eine trockene, kühle Schublade fern der Heizung und idealerweise nicht im Badezimmerschrank.